Umweltfreundlicher Verkehr und Wahl der Fortbewegung

Diese Umfrage erfasst, wie Menschen sich im Alltag fortbewegen, wie oft sie umweltfreundlichere Optionen wählen (zu Fuß, Fahrrad, öffentlicher Verkehr, Carsharing), welche Faktoren die Wahl beeinflussen, welche Barrieren bestehen und welche Veränderungen umweltfreundlichere Wege erleichtern würden.

Die Umfrage Umweltfreundlicher Verkehr und Wahl der Fortbewegung untersucht, wie sich Menschen im Alltag bewegen und wann sie zu grüneren Optionen greifen. Sie zeigt, wie oft Gehen, Radfahren, ÖPNV oder Carsharing das Auto oder Taxi schlagen und was den Ausschlag gibt. So verstehen Sie das reale Mobilitätsverhalten, bevor Sie eine Veränderung planen.

Was die Umfrage „Umweltfreundlicher Verkehr und Wahl der Fortbewegung“ misst

Die Vorlage erfasst die Hauptfortbewegung an einem typischen Tag und alle zumindest gelegentlich genutzten Optionen — zu Fuß, eigenes Rad oder E-Scooter, ÖPNV, Auto, Taxi, Carsharing, Bahn/U-Bahn und Fahrgemeinschaften. Sie misst, wie oft die grünere Option gewählt wird, wenn sie verfügbar ist, und welche Faktoren entscheiden: Fahrzeit, Kosten, Komfort, Zuverlässigkeit, Sicherheit, Routenkomfort, Wetter und Umweltwirkung. Zudem prüft sie, wie bequem grüne Optionen am Wohn- und Arbeitsort sind, welche Hürden bremsen — längere Wege, schlechte Routen und Umstiege, Gedränge, unsicheres Radfahren, fehlende Infrastruktur, Wetter oder Transport von Kindern — sowie die Bereitschaft zu Änderungen im nächsten Monat und welche Verbesserungen am meisten helfen.

Für wen die Vorlage „Umweltfreundlicher Verkehr und Wahl der Fortbewegung“ geeignet ist

Sie eignet sich für kommunale Verkehrsämter und Mobilitätsplaner, ÖPNV-Betreiber, Arbeitgeber mit Pendler- oder Mobilitätsprogrammen, Carsharing- und Mikromobilitätsdienste, Hochschulen und Campus sowie Nachhaltigkeits- oder ESG-Teams. Ebenso passt sie für NGOs, die aktive Mobilität fördern, oder Projektentwickler, die den Mobilitätsbedarf an einem neuen Standort prüfen.

Wie Sie die Vorlage an Ihre Bedürfnisse anpassen

Passen Sie sie an Ihr Gebiet an. Ersetzen Sie die Modusliste durch lokal tatsächlich vorhandene Optionen, ergänzen Sie konkrete Bus- oder Bikesharing-Marken oder trennen Sie Pendel- von Freizeitwegen. Machen Sie aus der Faktorenfrage ein Ranking, erweitern Sie die Hürden um regionale Themen wie Parken oder Tarife und nutzen Sie Verzweigungen, damit Autofahrende autobezogene Folgefragen und ÖPNV-Nutzende Fragen zu Takt und Zuverlässigkeit erhalten. Passen Sie die Verbesserungsliste an das an, was Ihre Organisation realistisch umsetzen kann.

Fragen und Antwortoptionen

Fragetyp: Einzelauswahl.
Antwortoptionen:
— Zu Fuß
— Fahrrad/E-Scooter (eigenes)
— Öffentliche Verkehrsmittel
— Auto (eigenes)
— Taxi
— Carsharing
Fragetyp: Mehrfachauswahl.
Antwortoptionen:
— Zu Fuß
— Fahrrad/E-Scooter (eigenes)
— Öffentliche Verkehrsmittel
— Auto (eigenes)
— Taxi
— Carsharing
— Zug/Regionalbahn/U-Bahn für längere oder überbezirksmäßige Fahrten
— Mitfahrgelegenheiten (Ridesharing/mit Kolleg:innen)
Fragetyp: Einzelauswahl.
Antwortoptionen:
— Immer oder fast immer
— Oft
— Manchmal
— Selten
— Nie
— Schwer zu sagen
Fragetyp: Mehrfachauswahl.
Antwortoptionen:
— Fahrzeit
— Kosten
— Komfort
— Zuverlässigkeit/Planbarkeit
— Sicherheit
— Routenkomfort (Umstiege, Entfernung)
— Wetter/Saisonalität
— Umweltfreundlichkeit/Umweltwirkung
Fragetyp: Mehrfachauswahl.
Antwortoptionen:
— Dauert länger als Auto/Taxi
— Zu wenige Verbindungen/schlechte Umstiege
— Überfüllung/geringer Komfort im ÖPNV
— Zu Fuß gehen/Fahrrad fahren ist unsicher oder unbequem
— Fehlende Infrastruktur (Radwege, Abstellplätze, Beleuchtung)
— Wetter/Saisonalität stören stark
— Ich muss Dinge/Kinder transportieren; ohne Auto ist es schwierig
— Kein stabiler Fahrplan/keine ausreichende Taktung
Fragetyp: Matrix (eine Antwort pro Zeile).
Antwortoptionen:
— Kürzere Strecken (bis 1–2 km) öfter zu Fuß gehen
— ÖPNV öfter statt Auto/Taxi nutzen
— Autofahrten manchmal durch Fahrrad/E-Scooter ersetzen (wenn möglich)
— Erledigungen zu einer Fahrt bündeln statt mehrere kurze Fahrten
— Fahrten teilen/zusammen fahren mit Kolleg:innen oder Bekannten (wenn möglich)
Fragetyp: Rangfolge.
Antwortoptionen:
— Bequemere Routen und Umstiege
— Häufigerer und zuverlässigerer ÖPNV
— Sicherere Bedingungen fürs Zu-Fuß-Gehen und Radfahren
— Günstigere Fahrpreise und Abos
— Bessere Bedingungen für Fahrrad/E-Scooter
— Bessere Navigation und Routenhinweise
— Bequemere Optionen für geteilte Fahrten

Ähnliche Umfragevorlagen

Häufig gestellte Fragen

Sie deckt Gehen, eigenes Rad oder E-Scooter, ÖPNV, eigenes Auto, Taxi, Carsharing sowie Bahn, Regionalbahn oder U-Bahn für längere Fahrten und Fahrgemeinschaften mit Kolleg:innen ab, sodass Sie den gesamten Mix sehen.
Eine eigene Hürden-Frage erfasst Gründe wie längere Wege als mit Auto oder Taxi, wenige Routen und schlechte Umstiege, Gedränge, unsicheres oder unbequemes Gehen und Radfahren, fehlende Infrastruktur, Wetter und die Schwierigkeit, Dinge oder Kinder zu transportieren.
Ja. Die Abschlussfrage bewertet, wie sehr Änderungen wie bequemere Routen, häufigerer und zuverlässigerer ÖPNV, sicherere Radbedingungen, günstigere Tarife und bessere Navigation helfen würden, damit Sie Investitionen priorisieren können.
Eine eigene Frage gewichtet Fahrzeit, Kosten, Komfort, Zuverlässigkeit und Planbarkeit, Sicherheit, Routenkomfort, Wetter und Saisonalität sowie Umweltwirkung gegeneinander ab.