Stress- und Burnout-Management
Diese Umfrage bewertet das Stressniveau der Mitarbeitenden, die Häufigkeit von Anzeichen von Burnout, die wichtigsten Stressquellen und die Wirksamkeit der Unternehmensunterstützung. Sie hilft dabei, Risikobereiche zu erkennen, Ressourcenbedarfe zu verstehen und Maßnahmen zur Verbesserung des Wohlbefindens abzuleiten.
Die Umfrage zum Stress- und Burnout-Management hilft Ihnen zu verstehen, wie viel Druck Ihr Team tatsächlich trägt und woher er kommt. Sie erfasst das selbst eingeschätzte Stressniveau, die Häufigkeit von Müdigkeit und emotionaler Erschöpfung sowie die Erholungsfähigkeit nach intensiven Phasen. Das Ergebnis ist ein klares Bild der Wohlbefindensrisiken, bevor sie zu Fehlzeiten oder Fluktuation führen.
Was die Umfrage „Stress- und Burnout-Management“ misst
Die Umfrage misst die empfundene Intensität von Arbeitsstress auf einer Bewertungsskala, wie oft Mitarbeitende emotionale Erschöpfung erleben und welche Auslöser am meisten wiegen: hohe Arbeitsbelastung, enge Deadlines, ständige Veränderungen, digitale Überlastung, Konflikte oder unklare Erwartungen. Sie erfasst außerdem die Erholung nach intensiven Phasen, welche Methoden wirklich helfen (Pausen, Planung, Unterstützung durch Kollegen, körperliche Aktivität, Achtsamkeit, flexible Arbeitszeit), die Zufriedenheit mit der Unternehmensunterstützung und die direkte Wirkung von Stress auf die Produktivität. Eine offene Frage lässt Mitarbeitende die Veränderungen benennen, die ihr Befinden verbessern würden.
Für wen die Vorlage „Stress- und Burnout-Management“ geeignet ist
Sie passt für HR- und People-Teams, Verantwortliche für Wohlbefinden, Führungskräfte und Teamleitungen in jeder Organisation, die das Burnout-Risiko im Blick behalten möchte. Besonders nützlich ist sie in Hochdruckumgebungen wie Agenturen, Support-Centern, Gesundheitswesen, IT und schnell wachsenden Start-ups und eignet sich gut als wiederkehrender Puls-Check vor und nach Well-being-Programmen.
Wie Sie die Vorlage an Ihre Bedürfnisse anpassen
Passen Sie die Auslöserliste an Ihre Realität an, indem Sie Faktoren wie Pendeln, Rufbereitschaft oder Nachrichten außerhalb der Arbeitszeit ergänzen und nicht Zutreffendes streichen. Tauschen Sie die Bewertungsskalen bei Bedarf gegen ein 1-bis-10-Format, erweitern Sie die Methodenfrage um die Benefits, die Sie tatsächlich anbieten, und nutzen Sie Verzweigungen, damit alle mit häufiger Erschöpfung eine Folgefrage zur verfügbaren Unterstützung sehen.
Fragen und Antwortoptionen
Fragetyp: Sternebewertung.
Fragetyp: Einzelauswahl.
Antwortoptionen:
— Sehr oft
— Oft
— Manchmal
— Selten
Fragetyp: Mehrfachauswahl.
Antwortoptionen:
— Hohe Arbeitsbelastung
— Enge Deadlines
— Ständige Veränderungen
— Digitale Überlastung (Nachrichten, Anrufe, Benachrichtigungen)
— Konfliktsituationen
— Unklare Erwartungen
Fragetyp: Mehrfachauswahl.
Antwortoptionen:
— Pausen während des Tages
— Aufgabenplanung
— Unterstützung durch Kolleginnen und Kollegen
— Körperliche Aktivität
— Achtsamkeitspraktiken
— Flexibler Arbeitsplan
Fragetyp: Sternebewertung.
Fragetyp: Einzelauswahl.
Antwortoptionen:
— Verringert sie deutlich
— Verringert sie leicht
— Hat keinen Einfluss
— Erhöht sie manchmal
— Erhöht sie deutlich
Fragetyp: offene Antwort.
Ähnliche Umfragevorlagen
Häufig gestellte Fragen
Sie kombiniert eine Bewertung des Stressniveaus mit einer getrennten Frage dazu, wie oft Müdigkeit oder emotionale Erschöpfung auftreten und wie gut die Erholung gelingt. Anhaltende Erschöpfung bei schlechter Erholung ist das Burnout-Signal, während hoher Stress bei guter Erholung meist auf eine vorübergehende Spitzenlast hinweist.
Die Faktorenfrage umfasst hohe Arbeitsbelastung, enge Deadlines, ständige Veränderungen, digitale Überlastung durch Nachrichten und Anrufe, Konfliktsituationen und unklare Erwartungen. Sie können Optionen ergänzen oder entfernen, um die spezifischen Belastungen Ihrer Teams abzubilden.
Ja. Führen Sie die Umfrage vor dem Start einer Initiative und einige Wochen später erneut durch und vergleichen Sie die Frage zur Zufriedenheit mit der Unternehmensunterstützung sowie die Methodenantworten. Eine Verschiebung hin zu unternehmenseigenen Methoden und höhere Zufriedenheit zeigen, dass das Programm greift.
Zwei Personen können dasselbe Stressniveau angeben, sich aber sehr unterschiedlich von intensiven Phasen erholen. Die Erholungsskala zeigt Resilienz und Ressourcenlücken und hilft, Erholungsregeln, Lastausgleich oder flexible Arbeitszeiten dort anzusetzen, wo sie am wichtigsten sind.